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BUCHHALTUNG · LOW-CODE

E-Rechnungs-Eingang Agent

Liest eingehende E-Rechnungen (ZUGFeRD/XRechnung), prüft Stammdaten und Pflichtangaben, legt sie im ERP / Buchhaltungssystem an und eskaliert nur Abweichungen.
CA. NETTO-ERSPARNIS
587
€ / MONAT
Bandbreite: ca. 450–650
Break-Even
5,5 Mo.
Einmalkosten amortisiert
Jahres-ROI
98 %
nach Implementierung
Autom.-Grad
70 %
konservativ
Sensitivität
407 €
noch bei 50 % Autom.

Der Arbeitsalltag

Eingangsrechnungen kommen aus allen Richtungen: 40 % der Lieferanten schicken saubere ZUGFeRD-XML, 30 % ein PDF als Mailanhang, 20 % nur die Betreff-Zeile mit 'Rechnung anbei, 1.240 € netto, bitte buchen', 10 % ein Foto vom Lieferschein. Wer das alles per Hand in ein ERP tippt, hat keine Zeit für 3-Wege-Match, kennt keinen Skonto-Stichtag und unterschreibt am Ende Belege, die er nie gesehen hat. Ab 1.1.2027 wird das für alle Unternehmen mit Vorjahresumsatz > 800.000 € Pflicht — und für die kleineren ein Jahr später.

Zahlen anpassen
Eingangsrechnungen / Monat250
Vollkostensatz (€/h)28 €
Automatisierungsgrad70 %

Vorher / Nachher

Heute (manuell)
Mit Agent
Heute
Mail mit PDF oder Mail-Betreff öffnen, Rechnungsdaten suchen
~2 Min.
Mit Agent
Mail + Anhang + Betreff automatisch geparst, Felder extrahiert
~3 Sek.
Heute
Felder abtippen: Betrag, Datum, Lieferant, USt-IdNr., Bestellreferenz
~2 Min.
Mit Agent
OCR/LLM extrahiert alle Pflichtfelder, gegen ERP abgeglichen
~5 Sek.
Heute
3-Wege-Match: passt Betrag zu Bestellung und Wareneingang?
~2 Min.
Mit Agent
Auto-Match: Bestellung + Wareneingang + Skontofrist geprüft
~2 Sek.
Heute
Manuell im Buchhaltungssystem kontieren und buchen
~2 Min.
Mit Agent
Direktbuchung via ERP-API, Beleg verlinkt
~3 Sek.
Heute
Ausnahmen sichten (unleserliche Belege, fehlende USt-IdNr., neue Lieferanten)
Mit Agent
Ausnahmen → Mensch (Eskalation)
~25 % der Fälle
Heute
Pro Eingangsrechnung: ~8 Min.250×/Mo. = 33 h
Mit Agent
Pro Eingangsrechnung: Sekunden70 % vollautomatisch

Was beim Menschen bleibt

30 % der Fälle
Der Agent bucht, was eindeutig ist. Sobald ein Lieferant neu ist, die USt-IdNr. fehlt, ein Foto zu Schimmel/Statik eskaliert werden müsste oder die Skontofrist heute abläuft — entscheidet ein Mensch, weil dort die Konsequenz größer ist als der Zeitgewinn.
Neue Lieferanten & fehlende StammdatenBelege über FreigabegrenzeSkontofristen am heutigen TagRechnungen mit Foto-Anhang (Schäden, Beweise)

Beispielrechnung

250 Eingangsrechnungen × 8 min × 28 €/h Vollkosten
924 €/Mo.
× 70 % Automatisierungsgrad
647 € Brutto
− Laufende Kosten (API + Wartung)
−60 €/Mo.
Netto-Ersparnis / Monat
587 €
Sensitivität — bei nur 50 % Automatisierung
noch 402 €/Mo.

Annahmen

Alle Zahlen offengelegt
Volumen: 250 Eingangsrechnungen / Monat
250 / Mo.
Schätzung — keine Quelle
Zeit vorher: 33 h/Monat manuell
33 h / Mo.
Schätzung — keine Quelle
Vollkostensatz: 28 €/h (Sachbearbeiter/in Buchhaltung / Kreditoren)
28 €/h
Schätzung — keine Quelle
Automatisierungsgrad: 70 % — konservativ
70 %
Schätzung — keine Quelle
Laufende Kosten: API + Plattform + Wartung
60 €/Mo.
Schätzung — keine Quelle
Implementierung (reine Bauzeit): 4 Tage × 800 €/Tag
3.200 €
Schätzung — keine Quelle
Weitere Belege — zum Problem, nicht zur Rechnung
Ab 1. Januar 2027 müssen alle Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen im Format ZUGFeRD oder XRechnung empfangen können — dennoch zieht das Branchen-Netzwerk eine nüchterne Bilanz bei der Umstellung und mahnt zur Eile.
handwerk.comgeprüft 2026-08-22
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