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AGENTDB.DE
BUCHHALTUNG · LOW-CODE
Invoice Processing Agent
Übernimmt Eingangsrechnungen — lesen, prüfen, buchen, eskalieren.
CA. NETTO-ERSPARNIS
684
€ / MONAT
Bandbreite: ca. 450–800
Break-Even
3,7 Mo.
Einmalkosten amortisiert
Jahres-ROI
129 %
nach Implementierung
Autom.-Grad
75 %
konservativ
Sensitivität
403 €
noch bei 50 % Autom.
Zahlen anpassen
Rechnungen / Monat150
Vollkostensatz (€/h)25 €
Automatisierungsgrad75 %
Vorher / Nachher
Heute (manuell)
Mit Agent
Heute
Rechnung per E-Mail öffnen, prüfen
~2 Min.
Mit Agent
E-Mail/PDF automatisch erkannt, in Queue
~2 Sek.
Heute
Felder abtippen: Betrag, Datum, Lieferant, MwSt.
~5 Min.
Mit Agent
OCR + LLM extrahiert alle Felder
~5 Sek.
Heute
Duplikat-Check gegen Buchungen
~3 Min.
Mit Agent
Automatischer Duplikat-Check
~1 Sek.
Heute
Buchung in Lexoffice / DATEV, Beleg zuordnen
~4 Min.
Mit Agent
Direktbuchung via Lexoffice API
~3 Sek.
Heute
Bestätigungsmail, Ablage
~1 Min.
Mit Agent
Ausnahmen (unleserlich, Freigabegrenze) → Mensch
25 % der Fälle
Heute
Pro Rechnung: ~18 Min.150×/Mo. = 45 h
Mit Agent
Pro Rechnung: Sekunden75 % vollautomatisch
Architektur & Einstieg
n8n · Coming Soon
Trigger
E-Mail / PDF
IMAP Webhook
Extraktion
Felder lesen
Kleines LLM
Validierung
Duplikat-Check
SQL · kein LLM
Abschluss
Buchen
Lexoffice API
Ergebnis
✓ Gebucht
der Standardfälle
↓ Grenzfall
Reasoning
Entscheidung
Reasoning-LLM
Eskalation
Mensch
Ausnahmen
Warum ein kleines LLM für die Extraktion?
Strukturierte Daten aus PDFs sind ein Leseproblem, kein Denkproblem. Ein kleines Modell — Claude Haiku, Gemini Flash oder vergleichbar — erkennt Beträge, Daten und Lieferanten zuverlässig, bei einem Bruchteil der Kosten. Pro Rechnung kostet das nur Bruchteile eines Cents.
Kleines LLM · ~0,001 € / Rechnung
Warum kein LLM für den Duplikat-Check?
Datenbank-Abfragen sind deterministisch — ein LLM würde Kosten erzeugen ohne Mehrwert. Die Regel ist einfach: gleiche Rechnungsnummer + gleicher Lieferant = Duplikat. SQL macht das in Millisekunden.
SQL-Query · 0,00 € / Check
Wann braucht es wirklich einen Menschen?
Unleserliche Belege, unbekannte Lieferanten, Beträge über Freigabegrenzen. Ein Reasoning-Modell trifft hier eine begründete Abwägung — aber wenn Konsequenzen größer sind als 2.000 €, entscheidet immer ein Mensch.
Reasoning-LLM · ~0,02 € / Grenzfall
1
Extraktion zuerst — ohne jede Infrastruktur
Schick eine echte Rechnung als PDF an ein LLM deiner Wahl — Claude, ChatGPT oder Gemini — mit dem Prompt: "Extrahiere Betrag, Datum, Lieferant und MwSt. als JSON." Wenn das bei 10 verschiedenen Layouts zuverlässig klappt, steht der schwerste Teil.
½ Tag
2
Den Happy Path aufbauen — die 75 % ohne Reibung
IMAP-Trigger → LLM-Extraktion → Lexoffice API. Noch kein Duplikat-Check, kein Reasoning-Modell, keine Eskalation. Nur das Fundament. Erst wenn 10 echte Rechnungen sauber durchlaufen, geht es weiter.
2–3 Tage
3
Grenzfälle — nach zwei Wochen Beobachtung, nicht vorher
Duplikat-Check, Freigabelimits, Reasoning-Modell für Ausnahmen, Alert wenn ein Mensch ran muss. Erst nach zwei Wochen Betrieb weißt du welche Grenzfälle wirklich auftreten — und baust nur die.
1 Woche
Beispielrechnung
150 Rechnung × 18 min × 25 €/h Vollkosten
1.125 €/Mo.
× 75 % Automatisierungsgrad
844 € Brutto
− Laufende Kosten (API + Wartung)
−160 €/Mo.
Netto-Ersparnis / Monat
684 €
Sensitivität — bei nur 50 % Automatisierung
noch 403 €/Mo.
AnnahmenAlle Zahlen offengelegt
Volumen: 150 Rechnungen / Monat
150 / Mo.
Schätzung
Zeit vorher: 45 h/Monat manuell
45 h / Mo.
Schätzung
Vollkostensatz: 25 €/h (Sachbearbeiter/in Buchhaltung)
25 €/h
Schätzung
Automatisierungsgrad: 75 % — konservativ
75 %
Schätzung
Laufende Kosten: API + Plattform + Wartung
160 €/Mo.
Schätzung
Implementierung (einmalig)
2.500 €
Schätzung
QUELLE: SCHÄTZUNG
Stack & KomplexitätLow-Code · kein Entwickler nötig
Low-Codekein Entwickler nötign8nClaude APILexofficeDATEV-Export
Deine Aufgabe ist nicht dabei?
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Vollkostensatz · Max. 80 % Autom.-Grad · Betriebskosten eingerechnet
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